Von USA Today-Bestsellerautorin Lacey Silks

Layers-Reihe: Erotic Suspense

inklusive Verrückt nach Silver

Diese vier Romane werden Sie nicht aus der Hand legen können. Folgen Sie den Brüdern Julian und Tristan Cross, Chefs einer erfolgreichen Ermittlungsfirma, sowie deren Cousin Gabriel Silver, als sie versuchen, die Frauen, die sie lieben, zu beschützen und zu befriedigen.
~ Prickelnd ~ Erotisch ~ Spannend ~ Heiß

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USA Today Bestseller Autorin Lacey Silks schreibt im erotische und zeitgenössische Liebesromane mit einem Hauch von Spannung und Krimi. Die Geschichten sind von ihrem Leben, Träumen und Fantasien inspiriert. Sie ist glücklich verheiratet und hat zwei Kinder. Gerne benutzt sie ihren Ehemann als Versuchskaninchen für ihre intimen Szenen – er sagt, dass ihn das nicht im Geringsten stört.

Lacey liebt es, ihre Leser zum Erröten zu bringen und ihnen das Gefühl zu geben, dass sie nicht nur in eine neue Welt eintauchen, sondern die Protagonisten verkörpern. Nichts befriedigt sie mehr, als mit den Emotionen ihrer Leser zu spielen – na ja, eine Sache tut das vielleicht doch 😉

Sie mag Männer mit großen Füßen, die Schamesröte auf den Wangen einer Frau und sexy Dessous, vor allem wenn die Unterwäsche vom Körper gerissen wird. Wie Gott den Menschen geschaffen hat, ist ihr Lieblingsoutfit.

Wenn euch das Buch gefallen hat, dann schreibt doch bitte eine Rezension. Alle Autoren sind auf die Unterstützung ihrer Leser angewiesen.

 

Verrückt nach Silver auszug

„Stört es Sie, wenn ich Samantha für einen Moment entführe? Die nächste Runde geht auf mich.“ Er deutete auf den Tisch, der mit Shot-Gläsern vollgestellt war.

„Ganz und gar nicht.“ Reese stupste mich sanft an. „Entführen Sie sie ruhig.“

Gabe bot mir seinen Arm an. Angesichts all der Blicke und sabbernden Mündern um mich herum hatte ich anscheinend keine andere Wahl, als mich beim ihm unterzuhaken und mitzugehen.

„Tut mir leid, Reese. Ich bin gleich wieder da.“

„Lass dir Zeit“, sagte Lin laut.

Ein zufriedenes Grinsen legte sich auf Gabes Gesicht. Keine meiner Freundinnen konnte noch an Gabes wahren Absichten zweifeln.

Wegen der stickigen Luft, oder vielleicht wegen des Alkohols, drehte sich alles um mich herum und ich war dankbar für die dass ich mich an ihm festhalten konnte.

Als wir uns entfernten, hörte ich Lins Bemerkung: „Heilige Mutter Gottes.“

Der Rest der Mädels kicherte und rief durcheinander. Eine schrie mir nach: „Guter Fang, Sam.“

Meine Wangen brannten.

„Bist du mir hierher gefolgt?“, fragte ich.

„Nein, es war purer Zufall. Ich soll die Überwachungssysteme des Clubs auf den neuesten Stand bringen.“

„Und jetzt machst du eine Pause?“ Ich versuchte, herauszufinden, wohin wir gingen. Das Kribbeln in meiner unteren Körperhälfte kehrte zurück.

„Ich bin mein eigener Chef, Samantha.“

„Hier entlang, Mr. Silver.“ Ein fast nackter Oberkellner öffnete die Tür zu einem abgedunkelten Raum. Schmetterlinge tummelten sich in meinem Bauch. Die Ausstattung hatte Ähnlichkeit mit dem VIP-Bereich, in dem meine Mädels saßen, abgesehen von den vier Wänden und der geschlossenen Tür.

„Ich kann meine Freundinnen nicht einfach so sitzen lassen.“ Das leichte Zittern meiner Stimme kitzelte meinen Rachen. Gabe drehte mich um und drückte meinen Rücken an die samtige Tapete. Unsere Körper stießen zusammen.

Ich atmete scharf ein.

Er verstärkte seinen Griff um meine Handgelenke und hob sie über meinen Kopf. Sein Mund war meinem verführerisch nahe. Alle Geräusche von draußen verebbten. Ich hörte nur noch sein schweres Atmen und fühlte, wie seine Brust sich wie in Zeitlupe hob und senkte.

Da meine Arme nach oben gestreckt waren, rutschte mein Kleid hoch und der glatte Stoff strich über meine Oberschenkel. Er beugte sich näher und flüsterte: „Ich bin sicher, deine Freundinnen werden es verstehen.“

Ich hatte bereits vergessen, weswegen ich protestiert hatte. Meine Beine wurden weich und Gabe presste seinen Körper noch stärker gegen meinen. Seine Erektion bohrte sich in meinen Bauch und seine Wärme hüllte mich ein, beruhigte mein Zittern und spülte alle Nervosität hinweg.

„Wenn ich mich richtig erinnere, muss ich dich noch von der Qualität meiner Orgasmen überzeugen.“

Gabes männlicher Duft ließ mir das Wasser im Mund zusammenlaufen.

„Ich … hatte gerade einen Orgasmus.“

Was passierte mit mir? Warum war plötzlich nichts anderes mehr wichtig als das brennende Verlangen in mir?

„Drinks zählen nicht. Möchtest du kommen, Samantha?“ Seine Lippen schwangen dicht an meinen.

Ich öffnete den Mund und schloss ihn wieder.

„Sag es. Sag mir, dass du es willst.“ Sein Mund flog über meine Lippen, verharrte gerade nahe genug, um sie zu kitzeln.

„Ich will kommen.“

Er hielt mit seiner linken Hand meine beiden Handgelenke hoch über meinem Kopf fest. Seine rechte Hand strich an meinem Arm entlang, tiefer und tiefer. Unsere Nasenspitzen berührten sich, aber er verweigerte mir einen Kuss. Gabe ließ seine Hand weiter wandern, an meinen Brüsten vorbei, den Hüften entlang und über mein Bein, wo er unter mein Kleid schlüpfte. Seine glatte Handfläche fuhr über die Innenseite meines Oberschenkels und ich öffnete meine Beine für ihn.

Der Raum drehte sich um mich. Meine Lungen bemühten sich, genug Luft zu bekommen.

Er zog meinen Slip beiseite und glitt mit seinem Finger in meine feuchte Öffnung, verteilte die Säfte darüber. „Du bist so nass und bereit, Samantha. Ist das für mich?“

Ich nickte.

„Sag es.“

„Das ist für dich.“

Er zerrte am Saum meines Slips und zerriss ihn. Den durchnässten Stofffetzen steckte er ein, als wäre er eine Trophäe. Dann kehrte seine Hand zurück zwischen meine Beine.

„Ich kaufe dir einen neuen.“

Mein Kleid war über meine Hüften hochgerutscht und ich hatte mich noch nie so entblößt und gleichzeitig erregt gefühlt. Aber Gabes Finger ließ mich das alles vergessen, als er ihn an meinem Schlitz entlang nach oben zog und meine Klitoris berührte. Sein elfter Finger könnte das Brennen in mir innerhalb von Sekunden löschen.

„Ich mag rasierte Frauen mit einem kleinen Nest, mit dem ich spielen kann.“ Er vergrub seine Nase in meinem Haar und atmete tief ein.

Sein Finger kreiste um meine anschwellende Perle. Draußen jubelten die Mädels einem weiteren Darsteller zu.

Ich verkrampfte mich. „Was, wenn jemand hereinkommt?“

„Dann werden sie eine nette Show zu sehen bekommen. Entspann dich, Sam. Ich bin bei dir.“ Er rieb seinen Finger mit präzisen Bewegungen an mir und dämpfte mein Stöhnen mit seinem köstlichen Mund.

Ich presste mich seiner Hand entgegen. Meine Euphorie verdichtete sich und Gabe vertiefte unseren Kuss, versagte mir den Sauerstoff, den ich brauchte, um meinen rasenden Herzschlag zu befeuern. Mein lustvoller Aufschrei hallte in meinem Hals und meinem ganzen Körper wider, bis er seinen Mund von meinem löste. Sein kreisender Daumen setzte meine Hüften in Bewegung. Nur noch ein paar Mal Reiben, genau da, und ich würde kommen. Aber Gabe zog seine Hand zurück und versagte mir die Erleichterung.

„Hör nicht auf“, sagte ich und roch den Duft meiner Erregung, der uns umschwebte. Schweiß perlte auf meiner Brust.

Sein steifes Glied stieß gegen die Seite meiner linken Hüfte und fühlte sich so hart an wie ein Knochen. „Vielleicht möchtest du lieber noch einen Drink?“, neckte er.

Ich schüttelte den Kopf. „Nein, nein. Das ist viel besser. Ich muss kommen. Bitte besorg es mir.“

Sein Finger wanderte wieder zu meiner Öffnung und er glitt mit Leichtigkeit hinein, wobei die Flüssigkeit ein saugendes Geräusch erzeugte. Während sein Daumen außen rhythmisch kreiste, dehnte er mich von innen. Rein und raus, jeder Stoß wurde intensiver als der vorherige. Ich ließ alle Hemmungen fallen und senkte mich ganz auf seinen Zeigefinger. Meine Hände ballten sich zu Fäusten, ich schloss die Augen, konzentrierte mich nur auf diesen empfindlichsten Teil meines Körpers, als die Lust mich überwältigte. Meine ganze Haut spannte sich kurz an. Unglaubliche Empfindungen, Schmerz und Erleichterung zugleich, breiteten sich in mir aus.

„Oh Gott!“ Glückseligkeit durchfloss mich wie Stromstöße. Er ließ seinen Finger noch einmal kreisen, verursachte einen erneuten Ausbruch der Wonne und wieder erbebte ich. Dann bedeckte er mein Geschlecht mit seiner Hand und wartete ab, bis mein heftiger Orgasmus zu dem sanften Kitzeln einer Feder abflaute.

„Nein, einfach Gabe“, wisperte er und hielt meine Arme fest, während er mich auf den Scheitel küsste.